Versammling

Auf Einladung
im Sportwerk
Hagenbeckstraße 124
22527 Hamburg
 

Frühjahrsrennen in Merken und Bramsche

Am 13.03.2011 eröffnete der RRC Düren-Merken (Nordrhein-Westfalen) mit der Veranstaltung „Rund um Merken“ die diesjährige Radrenn-Saison. Ein Wochenende später startete der TuS Bramsche mit der 32. Auflage „Rund um den Bramscher Berg“ in die diesjährige Saison.

In Merken gewann in der „Männer C„-Klasse Justin Wolf vom RSV Unna 1968. Jörn Breckwoldt vom Harvestehuder RV erzielte in dieser Klasse einen achtbaren 5. Platz (alle Ergebnisse gibt es hier).

Beim Rundstreckenrennen in Bramsche ging Tobias Deprie in der Männer-Klasse an den Start. Hinter dem Sieger Christoph Dargatz (RSV Gütersloh) belegte Tobias einen guten 5. Platz (alle Ergebnisse gibt es hier).

Verbandsmeisterschaften nur im Vereinstrikot

Der Radsport-Verband Hamburg teilt mit:

"Bei Landesverbandsmeisterschaften dürfen Starter ausschließlich die Trikots des Vereines tragen, bei dem sie gemeldet sind. Das Tragen von Trikots der Renngemeinschaften, bei denen Sportler gemeldet sind, ist nicht gestattet. Sportler, die dennoch mit dem Trikot ihrer Renngemeinschaft am Start erscheinen, wird der Start verweigert. Sollte ein Fahrer mit dem falschen Trikot dennoch starten, so wird er ab Bekanntwerden dieses Umstandes vom Rennen ausgeschlossen und nach Maßgabe der WB-Straße bestraft.

Rechtsgrundlage ist 6.5 (6) WB Straße in Verbindung mit 4.1.1 (1) SpO. Hiernach dürfen Trikots von Renngemeinschaften nur getragen werden, wenn ein Sportler zu einem Rennen als Fahrer der Renngemeinschaft gemeldet ist. Da es sich bei der Landesverbandsmeisterschaft um einen Einer-Wettbewerb handelt, sind Renngemeinschaften hier nicht zulässig und es darf nicht in dem entsprechenden Trikot gestartet werden."

Die Sommersaison wirft ihre Schatten voraus

Barmstedt 2005Florian Schröder berichtet:

Die Vorbereitungen für die kommende Sommersaison gehen in die „heiße“ Phase. Vom 06.-20.03.2011 fahren unsere Straßenfahrer Heinrich, Gunnar, Wulf und Sergej ins Trainingslager nach Mallorca. Harte Intervalleinheiten stehen hauptsächlich auf dem Programm. Für ein Abwechslung sorgt dort das erste Radrennen der Saison.Johannes Sickmüller

Zeitgleich bereitet sich Johannes in Südafrika vor. Zum Einrollen bietet sich dort die Cape Argus Pick’n Pay Cycle Tour an. Johannes wird auf der Tour von Jens, Werner und Wolfgang begleitet. Die Cape Argus Pick’n Pay Cycle Tour ist mit 35.000 Teilnehmern das weltweit größte Radrennen, das traditionell in und um Kapstadt durchgeführt wird und dieses Jahr am 13. März stattfindet. Johannes nimmt anschließend (letzte März- und erste April-Woche) noch auf dem MTB am Absa Cape Epic Rennen teil, einer Veranstaltung mit einem Prolog und sieben Etappen.

Im April fahren unsere Crossfahrer nach Mallorca, um sich dort auf die Straßensaison vorzubereiten.

Cyclocross Workshop "Auf jedem Cross Rad sitzt ein Guter Typ"

Hallo Cross-Sportler,

nachdem die letzten Fahrtechniktrainings ein großer Erfolg waren, möchten STEVENS und Radsport von Hacht euch nochmals anbieten, zum Saisonabschluss an einem Workshop teilzunehmen:
Jens Schwedler (zum Vergrößern auf das Bild klicken)

Sonnabend, den 19.02.2011
10:30 Uhr
Waldenau-Datum, Pinneberg Brambarg

Das Technik- und Fahrtraining soll euch nicht nur zeigen, wie Ihr fit bleibt, sondern es bietet auch die Gelegenheit, in ein paar – hoffentlich unvergessenen – Trainingsstunden, die schönsten Offroad-Stecken in BLANKENESE abzufahren.

Parallel soll euch der Workshop dabei helfen, eure Cyclocross-Bike’s besser nutzen zu können und euch auf dem Rad noch wohler zu fühlen.

Lasst euch für ein paar Stunden aus eurem Alltagsstress entführen und genießt die Zeit mit der Natur und dem Cyclocross Weltmeister : Jens Schwedler steht Euch zu technischen Fragen wieder Rede und Antwort.

Bitte schickt eine kurze Rückantwort per E-Mail an Jens Schwedler

Die Teilnehmerzahl ist begrenzt.

Cross-WM in St. Wendel (Saarland)

Cross-WM 2011 St.Wendel

Die Organisatoren der Querfeldein-WM, am 29. und 30.01.2011 im saarländischen St. Wendel, haben eine vorbildliche Veranstaltung auf die Beine gestellt. Die Stimmung an der Strecke, die Einsehbarkeit der wichtigsten Passagen für die Zuschauer und auch die Medien- und Sponsorenarbeit setzen für deutsche Verhältnisse schon Maßstäbe. Beim Blick auf die Zuschauermassen und die Begeisterung für den Sport kann einem um die Zukunft des Radsports in Deutschland eigentlich nicht Bange sein (alle Ergebnisse gibt es hier).

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